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Methode --- Marmelade, Konfitüre, GeleeEgal ob Gelee oder Konfitüre - die klassische Faustregel heißt: Auf einen Teil Früchte kommt ein Teil Zucker. Speziell geeignet für diese Methode ist Gelierzucker 1:1, der aus einer optimalen Mischung von feinster Zucker-Raffinade, natürlichem Apfelpektin und Zitronensäure besteht. Er verleiht dem Eingemachten lange Haltbarkeit und sorgt dafür, daß Geschmack, Farbe, Aroma und Vitamine nicht verloren gehen. Ein besonderer Vorteil von Gelierzucker ist, daß man auch kleine Mengen verarbeiten kann, da man sich nicht an die Menge 1 kg pro Beutel Geliermittel halten muss. Liebhaber besonders fruchtiger Varianten können auf den Gelierzucker 2:1 (auch Extra-Gelierzucker oder Gelierzucker extra genannt) zurückgreifen. Bei dieser Methode vermischt man zwei Teile Obst mit einem Teil Zucker. So schmeckt das Eingemachte noch mehr nach Apfel, kommt durch den niedrigen Zuckergehalt jedoch nicht ohne Konservierungsstoffe aus. Zuckerreduzierte Konfitüren und Gelees sind nicht so lange haltbar wie die süßeren Varianten. Kühl und dunkel gelagert, kann man sie maximal ein Jahr aufbewahren. Mittlerweile gibt es auch Gelierzucker 3:1, bzw Gelierpulver 3:1. Begriffsbestimmung: Marmelade: besteht aus Zitrusfrüchten Konfitüre: besteht aus einer oder mehreren anderen Obstarten Gelee: wird nur aus Saft gemacht Gelierprobe: Um zu prüfen, ob die Konfitüre/das Gelee nach dem Erkalten fest wird,
Kaltgerührte Marmelade wird nicht gekocht, sondern in kaltem Zustand solange gerührt (bis zu 30 Minuten), bis sie dicklich wird. Da sie nicht gekocht wird, ist sie besonders aromatisch und enthält noch alle Vitamine. Gut geeignet dafür sind Himbeeren, Johannisbeeren und Erdbeeren. Nachteil ist jedoch, sie ist nicht sehr lange haltbar. |